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	<title>Gleich-online-bestellen.com &#187; Musik</title>
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		<title>Horn-Lautsprecher Historie</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 05:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon Thomas Edison stattete seinen Phonographen 1877 mit einem Horn aus Blech aus, um die feinen Schwingungen seines Tonabnehmers bis auf hörbare Lautstärke zu verstärken. Da die Schallübertragung zu dieser Zeit in Ermangelung elektrischer Möglichkeiten rein mechanisch erfolgte, war der Horntrichter unmittelbar mit dem Tonarm des Phonographen verbunden und unterlag daher gewissen Beschränkungen hinsichtlich Größe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon <a title="Thomas Alva Edison - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Alva_Edison" target="_blank">Thomas Edison</a> stattete seinen Phonographen 1877 mit einem Horn aus Blech aus, um die feinen Schwingungen seines Tonabnehmers bis auf hörbare Lautstärke zu verstärken. Da die Schallübertragung zu dieser Zeit in Ermangelung elektrischer Möglichkeiten rein mechanisch erfolgte, war der Horntrichter unmittelbar mit dem Tonarm des Phonographen verbunden und unterlag daher gewissen Beschränkungen hinsichtlich Größe und Gewicht.</p>
<p>Die meisten Grammophone aus der Zeit bis 1912 waren mit konischen Trichtern ausgestattet, aber auch zahlreiche andere Hornkurven wurden meist recht willkürlich produziert, ohne sich um die akustischen Grundlagen der Horntheorie zu kümmern. Das verwundert um so mehr, als Lord Rayleigh bereits 1878 im Rahmen seines Grundlagenwerkes “Theory of Sound” auch dem Thema Hornlautsprecher ein Kapitel widmete (”transmission of acoustic waves in pipes of varying crossection”). Übrigens stellte er fest, dass das Problem der Schallausbreitung in Trichtern nicht exakt sondern nur näherungsweise lösbar ist.</p>
<p>Seit 1912 wurden auch Falthörner in Grammophone eingebaut, d.h. die Trichter wurden zusammengefaltet, um im Korpus des Gerätes untergebracht werden zu können. Der Hornaustritt lag bei diesen Geräten auf der Frontseite unterhalb des Laufwerks.</p>
<p>Anfang der 1920er Jahre setzten Hanna, Slepian, Wilson u.a. die Überlegungen von Lord Rayleigh erstmals in die Praxis um und arbeiteten sie weiter aus. Mit der Erfindung des dynamischen Lautsprechers wurden die Hornkonstruktionen räumlich unabhängig vom Tonarm des Grammophons. Sie wurden jetzt bevorzugt zur Beschallung von Kinos und Theatern eingesetzt, aber auch im Heimbereich kamen die unterschiedlichsten Konstruktionen zur Anwendung. Hornfaltungen aus dieser zeit von Voigt, Lowther und Klipsch erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit.</p>
<p>Mit dem Aufkommen wirkungsgradstarker dynamischer Schallwandler mit Permanentmagneten, vor allem aber mit der Verbreitung von Verstärkerschaltungen mit recht hohen Ausgangsleistungen, zunächst in Röhren-, später in Halbleitertechnik, wurden Hornlautsprecher für den Baßbereich entbehrlich. Während Mittel- und Hochtonhörner sich behaupten konnten, starben die großen Baßhörner für Beschallungsanlagen aus. Nur wenige Horn-Exoten von Klipsch, Lowther, Tannoy und einigen kleineren Anbietern werden heute noch produziert. Sie kommen vornehmlich im Hifi-Bereich zum Einsatz. Ihrer vergleichsweise kleinen, aber treuen Fangemeinde, die sich an den großen Gehäusen nicht stört, bieten sie die explosive Baßdynamik, die mit keiner anderen Lausprecherkonstruktion erreichbar ist.</p>
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		<title>ACR Eckhorn &#8211; 15-Zoll Eckhorn Bausatz</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 05:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hobby Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lautsprecher]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt kaum ein Fachbuch, in dem das System nicht beschrieben wird, kaum eine Fachzeitschrift, die nicht ausführlich über das Eckhorn berichtet hat. Jeder, der diese Box einmal gehört hat, kann verstehen, warum dieser Lautsprecher seit über einem halben Jahrhundert Geschichte geschrieben hat.
Zu Beginn der 1980er Jahre brachte ACR das Eckhorn zu erschwinglichem Preis als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum ein Fachbuch, in dem das System nicht beschrieben wird, kaum eine Fachzeitschrift, die nicht ausführlich über das Eckhorn berichtet hat. Jeder, der diese Box einmal gehört hat, kann verstehen, warum dieser Lautsprecher seit über einem halben Jahrhundert Geschichte geschrieben hat.</p>
<p>Zu Beginn der 1980er Jahre brachte ACR das Eckhorn zu erschwinglichem Preis als Eckhorn Bausatz auf den Markt. Sicher hat es nicht immer nur euphorische Zustimmung gegeben, manch einem erschien der eine oder andere Punkt verbesserungsbedürftig. Dennoch ist es absolut beeindruckend , wie das ACR Eckhorn auch stärkste Dynamiksprünge scheinbar mühelos bewältigt.</p>
<p>So stellte die Fachzeitschrift Hifi-Vision fest: “Die Betriebsleistung des ACR Eckhorns sprengt alle Grenzen. Bereits 0,22 Watt genügen für gute Zimmerlautstärke. Das leistet schon ein Kofferradio”.</p>
<p>Während konventionelle Boxen &#8211; gleichgültig ob Geschlossen oder Bassreflex &#8211; für kräftige Impulse einige 100 Watt Verstärkerleistung benötigen, kommt das ACR Eckhorn mit weniger als einem Zwanzigstel dieser Leistung aus. Bei einer normalen Belastbarkeit des ACR Eckhorn von 150/300 Watt bedeutet das eine vergleichbare Leistung von 3.000 bis 6.000 Watt. Oder vereinfacht ausgedrückt, wenn konventionelle Boxen an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit stoßen, ist das ACR Eckhorn gerade erst richtig in seinem Element.</p>
<p>Erstaunlich ist auch das Preis-Leistungsverhältnis des ACR-Eckhorn. Boxen dieser Leistungsklasse sind meistens teuer oder sogar unerschwinglich. Wer allerdings in circa 20-stündiger Arbeit sich das ACR-Eckhorn selber baut, spart über 50%.</p>
<p>Denn dieses System ist mit seinem komplizierten Innenleben der Alptraum jedes industriellen Herstellers. Weil jede einzelne der vielen schräg zugeschnittenen Platten von Hand montiert und verleimt werden muss. Das kostet viel zeit und Geld. Und genau darin liegt der Vorteil eines Selbstbaus begründet.</p>
<p><strong>Das Geheimnis</strong></p>
<p>Hörner zeichnen sich durch besonders lebendigen und dynamischen Klang aus. Allerdings erreicht ein Horn, das konventionell gebaut ist und auch Tiefbass erzeugen soll, Saalgröße. Hornsysteme, die von ACR z.B. in die Musik-Hall in Frankfurt einbetoniert wurden, haben eine Länge von sieben Metern und eine Austrittsöffnung, in denen sich bequem zehn Personen bewegen können.</p>
<p>Beinahe gleich viel Bass bringt das Eckhornprinzip, weil die Zimmerwände den Schalltrichter bilden. Dadurch wird das Horn nicht nur zwanzig mal kleiner, sondern gleichzeitig werden auch Raumresonanzen vermindert.</p>
<p><strong>Der Basslautsprecher</strong></p>
<p>Als Treiber dient ein besonders impulsstarker 15-Zoll Lautsprecher der Marke Fostex (PA38), der einen sensationellen Schalldruck von 105 dB (1m/1Watt +/- 2 dB) aus dem ACR-Eckhorn herausholt.</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong><br />
1. ACR AG [ <a href="http://www.acr.ch/" target="_blank">ACR Homepage</a> ]<br />
2. Art of Sound [ <a href="http://www.eckhorn.com/cms/eckhorn.html" target="_blank">Eckhorn Bausatz</a> ]</p>
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